Du bist hier: Start

Okay, I know das ist jetzt etwas grenzwertig, aber ich habe mir gedacht ich probier es aus. :)

Hintergrund: Eine meiner Domains wurde wegen einer alten WordPress-Instanz oder dergleichen gehackt. Ziemlich kacke. Jedenfalls wurden auch Seitenklone wie Chase.com etc. in “wp-includes” auf dieser Domain angelegt und die Email-Spamer haben diese URLs als Trafficziel verwendet, bzw. auf deren erstelltes Unterverzeichnis mit den jeweiligen Klonen natürlich. Soweit so scheiße.

Nachdem mir die Domain und das Projekt ziemlich egal war und ich wissen wollte wie viel Traffic solch ein Emailspam anzieht, hab ich das komplette WordPress darauf entfernt und eine index-Seite erstellt und zusätzlich eine .htaccess welche alle Unterseiten usw. auf die Index leitet.

Auf diese index-Seite hab ich dann einen Tracking-Code gegeben und eine schöne Adsenseanzeige. Bin schon gespannt auf die Auswertung morgen. Natürlich werde ich das morgen wieder rückgängig machen (ausser es ergibt sich dadurch ein toller Business-case, dann bleiben alle Server und WPs zukünftig offen :D).

Es gibt sie wie Sand am Meer. Tipps und Tricks wie man am besten seine Zeit einteilt und am effizientesten arbeitet. Ich will euch hier auch gar keine neuen Sachen erzählen, sondern euch zeigen was ich verwende.

Produktivität ist einmal vorhanden, dann wird wieder einmal procrastinated was das Zeug hält. Es ist menschlich. So bekomme ich letzteres in Griff.

Projekte anstelle von Tasks

Ich habe es mir angewöhnt, dass ich meine Zeit nicht mehr in Tasks einteile, sondern in Projekte. Pat Flynn hat gerade vor kurzem auch darüber berichtet, darum möchte ich das hier auch noch einmal aufgreifen.

Jeder hat mindestens drei Task-Listen die er *heute*, morgen oder übermorgen abarbeiten möchte. Task-Listen sind toll, aber leider bürgt man sich jeden Tag zu viel auf den Hals und endet den Tag mit 3, 4 oder gar mehr nicht-erledigten Tasks. Das ist nicht nur frustrierend, sondern auch demotivierend und man hat das Gefühl an diesem Tag wenig erreicht zu haben. Und was ist, wenn unplanmäßig im Arbeitstag etwas dazwischen kommt?

Daher erstelle ich Projekte und für diese Projekte definiere ich die einzelnen Schritte die nötig sind um das Projekt abzuschließen. Klingt logisch soweit.

Dazu beginne ich mit dem Endresultat. Was ist der letzte Task um das Projekt abschließen zu können? Ich nehme hier als Beispiel ein Affiliate-Projekt. Der letzte Task soll sein: Launch der Webseite. Klarer, eindeutiger und einfacher Task.

Von hier an Reverse-Engineer ich die dazu notwendigen Arbeitsschritte um zu diesen Ziel zu gelangen. Plakativ wären einzelne Arbeitsschritte bspw.:

  • Keyword recherche
  • Konkurrenzanalyse (Wer, Was)
  • Sitemap erstellen
  • Navigation festlegen
  • Partnerprogramme recherchieren
  • Partnerprogramme anmelden
  • Design recherchieren (evato,..)
  • Design kaufen
  • Hosting Setup (falls noch nicht vorhanden, kaufen)
  • WordPress Setup
  • WordPress Plug-Ins installieren (welche?)
  • usw.

Sollte ein Task umfassender sein, erstelle ich ein Subprojekt welches die jeweilig nötigen Tasks beinhaltet.

Zeit für die Projekte einteilen

Wie bereits oben erwähnt, vergebe ich Zeit für Projekte anstelle für Tasks. Jeden Sonntag nehme ich ein Blatt A5 Papier und falte es in der Mitte der Längsseite und dann noch einmal in der Breitseite. Somit ergeben sich 4 “Felder” vorne und nochmal 4 auf der Rückseite.

Auf diesen Feldern trage ich pro Feld den Wochentag Montag bis Sonntag ein.

Top 3 der Woche

Im 8. Feld trage ich die Top 3 der Woche ein, die für mich am wichtigsten sind, nach Priorität. Welche 3 Projekte / Tasks möchte ich in dieser Woche unbedingt erledigt haben um es eine gelungene Woche zu nennen.

Beispiel:

  1. Abschluß Affiliateauszahlung
  2. Projektplanung Affiliateseite X abgeschlossen
  3. Angebot Kunde X erstellt & ausgesendet

Top 3 des Tages

Ähnlich wie bei den Wochenzielen erstelle ich Tagesziele, die für den jeweiligen Tag eingetragen werden.

Zusätzlich trage ich nun die Projekte für den Tag ein und vergebe die dafür geplante Zeit.

Dort steht dann nur das Projekt und die Zeit die ich damit verbringen werde an diesem Tag.

  • Projekt Tracking Setup 2h
  • Link Building Projekt X 1h
  • etc.

Beginn der Arbeit

Wenn ich den Arbeitstag beginne nehme ich mein A5-Blatt und öffne die Taskliste für das Projekt mit Priorität 1 in Things (dazu mehr später).

Jetzt arbeite ich die Taskliste ab für das Projekt, sie sind ja bereits sortiert nach Wichtigkeit. Task 1, Task 2, Task 3.. etc. Wenn die Zeit für das Projekt ausgeschöpft ist, gehe ich weiter zu Projekt 2.

Auch wenn ich gerade richtig im Projekt und den Tasks drinnen stecke höre ich auf. Mach 15 Minuten Pause und weiter gehts mit dem zweiten Projekt. Die restlichen Tasks sind ja weiterhin vorhanden und werden ggfls. am nächsten Tag weiter abgearbeitet. Dadurch hat man eine schöne Abwechslung der Projekte und freut sich schon auf den nächsten Tag um an den offenen Tasks weiter zu arbeiten.

Tipp: Nicht deinen ganzen Tag mit den Projekten einplanen, damit du etwas “Luft” hast wenn etwas anderweitig wichtiges dazwischen kommt, deine Top 3 solltest du aber auf alle Fälle erledigen!

Tools die ich dafür verwende

  1. A5 Blatt Papier und Stift
    Ganz einfach und simpel. :) Jeden Sonntag werden die 8 Felder erstellt und dann natürlich aufgefüllt. Man kann auch unter der Woche die Prioritäten verändern, ist ja nicht in Stein gemeiselt.
  2. Things
    Für die Projektübersicht und die dazugehörigen Tasks verwende ich Things for Mac, bzw. Things for iPhone und Things for iPad. Früher habe ich mir immer wieder unterwegs Tasks per Email zugesandt oder andere Todo-Listen geführt, mit Things for iPhone kann ich auch bequem unterwegs Tasks und Todos für jeweilige Projekte eintragen oder einfach nur in die Inbox geben, damit ich sie später einsortiere. Things bekommst du auf der Seite von culturedcode.com.
  3. Toggl
    Toggl ist einfach, sehr einfach. Toggl ist meine Zeiterfassung. Einfach selber einmal probieren unter http://toggl.com

Was verwendest du, was erleichtert dir den Tag?

Als Internet-worker und selbstständiger möchte man natürlich auch unterwegs in der Lage sein, seinen Geschäftstätigkeiten nachzugehen. Aktuell läuft auf WebmasterFriday eine Umfrage zur mobilen Handynutzung.

Persönlich habe ich ein iPhone 4 in Verwendung, auch mit einigen Apps, die Mehrheit der Apps verwende ich aber schlichtweg nicht. Zwar ist die Bedienung angenehm auf einem iPhone, aber so richtig Spaß hat man nicht dabei.

Die meistverwendeten Apps, sortiert nach tatsächlicher Verwendung:

  1. Things – Things ist ein tolles Programm, welches für Mac, iPad & iPhone erhältlich ist. Mit Things kann man in der GTD-manier Tasks und Projekte anlegen. Oft fallen mir unterwegs Ideen, Gedanken oder sogar komplett neue Projekte ein, diese möchte ich so schnell wie möglich irgendwo manifestieren um die Idee nicht zu vergessen und später daran zu arbeiten. Sehr, sehr nützlich auf dem iPhone.
  2. Highrise – Mobile App für HighriseHQ wo ich Aufträge, Angebote & co. verwalte.
  3. ClickyTouch – Für die Google Analytics Statistiken
  4. PiwikMobile – Ich verwende auf einigen Seiten verschiedene zentrale Piwik-Installationen. Mit dieser App kann ich auch von unterwegs auf die Statistiken zugreifen.
  5. DuoSense – Ebenso wie Eisy von WebmasterTools verwende ich auch DuoSense um unterwegs die Adsense Einnahmen zu checken.
  6. Dropbox – Falls ich unterwegs auf eine Datei zugreifen muss und mein iPad nicht bei der Hand habe.
  7. Evernote – Ähnlich wie Things. Evernote verwende ich auf meinem Mac, iPad und natürlich auch auf dem iPhone, wobei letzteres eher selten ist, da das schreiben zu umständlich ist.

Ich weiß nicht, ob das auch noch in die Kategorie fällt, aber eigentlich verwende ich unterwegs vielmehr das iPad, welches ein ständiger Wegbegleiter von mir ist.

Am liebsten im Cafehaus um Projekt- & Taskplanung zu machen. Auf meinem iPad befinden sich dann die Tools und Apps, die ich tatsächlich regelmäßig verwende. Das iPad kommt fast überall mit. Auch hier ist die Nutzung der Apps ähnlich, jedoch in einer “ausgereifteren” Variante. :) Auf dem iPad zu arbeiten macht nämlich Spaß, wo man auch tatsächlich etwas bequem schreiben kann.

Nebst den oben erwähnten Apps verwende ich auf dem iPad auch noch:

  1. Pomodoro – Oft arbeite ich an Tasks im Pomodorostil (Link). Hier halte ich alle Tasks fest an denen ich gerade jetzt arbeite, übertragen aus Things.
  2. Flipboard – Für den täglichen Schub an News
  3. RavenTools – Eher selten, aber doch um Rankings etc. unterwegs zu prüfen
  4. OfflineReader – Ich markiere mir viele Artikel zum lesen für nachher, weil gerade keine Zeit ist oder dgl. Da kommt dann der OfflineReader ins Spiel. Hier lese ich die Artikel nach, zu denen ich nicht gekommen bin. Sehr gerne verwendet während Flüge, Wartezeiten oder im Cafehaus.

Kindle – ein Gadget das ich nicht mehr missen moechte! Seit ich ihn habe, wird er taeglich verwendet. Egal ob Nachrichten oder Buecher, dank der kleinen Abmessung & sehr langen Akku-Laufzeit ein guter Wegbegleiter.

Die Kosten fuer die Bucher sind auch wesentlich guenstiger als Print, wobei sie fuer meinen Geschmack sogar noch etwas guenstiger sein duerften als die Print-Version eines Buches. Wie dem auch sei, heute habe ich mir wieder ein Buch fuer meinen Kindle online bestellt und musste feststellen, dass sich der Preis auf der Amazon Seite geaendert hat, weil ich als Land Oesterreich angegeben hatte. Nachdem ich ja gerade in Amerika verweile habe ich die Shipping Adresse geaendert auf die amerikanische Adresse hier und ich habe den “normalen” US-Preis dafuer bezahlt (Payment dennoch ueber .AT Adresse).

Ich vermute, dass hier Amazon die zusaetzlichen Kosten fuer die Uebermittlung des eBooks ueber das integrierte Modem fuer uns Oesterreich draufschlaegt. Nachdem man die Buecher aber auch ueber WLAN runterladen kann, sollte dies ja auch moeglich sein in .AT eine amerikanische Adresse anzugeben und ueber WLAN dann runterladen.

Das hab ich allerdings noch nicht getestet. Jemand Erfahrungen damit?

death_by_meeting Ein Problem das vermutlich viele kennen: langweilige, lange Meetings. Oft gehen ganze Arbeitstage nur mit Meetings auf, ohne tatsächlich etwas “produktives” geleistet zu haben.

Habe das Buch gerade fertig gelesen – es ist eine Schnelllektüre, also innerhalb weniger Stunden verschlungen.

Sehr schön im Buch finde ich folgenden Ansatz: Was machst du lieber? Im Kino einen Film ansehen oder in ein Meeting gehen?

Viele werden sich für ersteres entscheiden. Das Buch geht ein, wie man Meetings attraktiver, sinnvoller und teilweise kürzer gestalten kann.

Auf Amazon (Affiliate link)

Das “Problem” – Suchmaschinen Optimierung und die Messung dessen Erfolges – gibt es solange wie es SEO gibt.

Längst reicht es nicht mehr Angaben zu machen, wie viele Links man einem Kunden erstellt. Kunden fragen – zurecht - nach dem Return, bzw. Was bringt meinem Business SEO? und Controlling ist ein wichtiger Punkt jeder Online-Marketing Aktivität (ansonsten könnte man ja auch genauso gut in Print-Medien schalten :)).

Die Präsentation der Woche kommt von Hanns Kronenberg der sich ebenfalls mit diesem Thema befasst hat und dazu eine gute Herangehensweise der Messung des KPI (Key Performance Indikatoren) widmet.



Wie schafft es 123People, dass sie für Namen wie bspw. “Agelie” in Google ranken. Ich persönlich kenne niemanden der im Vor- oder Nachnamen Agelie heißt und ich Wette um viel Geld, dass es da sogar noch bessere Wortspiele gibt.

agelie_serp

So etwas wie Links

Zugegeben, für den Begriff/Namen Agelie zu ranken dürfte nicht schwer sein, dennoch benötigt es einen oder mehrere Links mit Agelie, dass es an Bedeutung gewinnt für die SEs.

Und wo bekommt 123people diese Links? Teilweise werden sie natürlich gesetzt, teilweise wird stark nachgeholfen.

Ist schon eine Weile her, dass ich auf das kleine Bündnis zwischen SMS.at & 123people gestoßen bin, dennoch wurde noch nichts unternommen.

Auf sms.at bekommt jedes Mitglied eine eigene Nickpage, Fanpage, “Mein Entertainment Portal”-Seite und ganz am Ende der Seite findet sich eine nette Passage über 123people.

<td style=”text-align:right;display:none“><b>Finde alles &uuml;ber <a href=”http://www.123people.at/s/Agelie%2B…” target=”123Peopleworld” onclick=”urchinTracker(‘/out/search/123people’);return true;”>Agelie …</a> via</b> <a href=”http://www.123people.at/” target=”_blank”><img src=”http://i.sms.at/profil/global/123people_logo.png” title=”Personensuche &Ouml;sterreich – 123people search” alt=”Personensuche &Ouml;sterreich – 123people search” width=”100″ height=”25″ border=”0″ /></a></td>

martin_yahooFür die nicht HTMLer: “display:none” ist ein CSS-Command und lässt in diesem Fall die ganze Tabellenzelle verschwinden, wird also ausgegeben, aber nicht angezeigt.

Die Frage ist, wie wertvoll solch ein Link ist und warum es für dieses Cloaking keine Strafe gibt.

Für den Namen Martin erhält 123people sogar 100+ eingehende Links von my.sms.at, Angaben von Yahoo Site Explorer.

Ich will hier gar nicht mehr weiter in die Tiefe gehen, ansonsten wird mir noch schlecht. :)

Ergo

Entweder wollte SMS.at diese Informationen nicht mehr anzeigen und die Entwickler hatten keine Zeit das zu entfernen, daher hat der Designer auf “display:none;” gesetzt und alles ist gut oder es wird hier untereinander a bisserle ausgeholfen.

Falls letzteres der Fall ist: Wenn du bereits viele Links auf einer Domain besitzt, scheiß drauf und bau selber solch Schrott-Links. Für ne Weile wirds schon gut gehen.

Es ist ja allgemein bekannt, dass sich SEOs gerne Links von Wikipedia wünschen. Wie man bspw. bei Sistrix erkennen kann, hat Wikipedia eine sehr hohe Sichtbarkeit in Suchmaschinen für eine Vielzahl an Suchbegriffen.

Man kennt es selbst, sucht man nach gewisse Begriffe, scheint oft Wikipedia in den Top Positionen auf.

sistrix_int_wikipedia_small Wikipedia und seine große Anzahl an Unterseiten werden oft von Suchmaschinen besucht, die stetigen Änderungen der Inhalte werden neu aufgenommen & verarbeitet, neu hinzugefügte Artikel landen im Index.

Seit längerem sind alle ausgehenden Links auf Wikipedia auf NOFOLLOW gesetzt, was aber nicht weiter ein Problem ist, da ein Link von Wikipedia noch weitere Vorteile hat, wie u.a. Traffic-Bringer, eingehender Link einer sehr trusted Seite, hohe Wahrscheinlichkeit eines Kaufes, wenn jemand über Wikipedia auf deinen Shop kommt.

Aber auch das bloße eintragen eines Links bringt Vorteile – auch wenn er abgelehnt wird. Nachfolgendes auf eigene Gefahr und mit responsibility genießen.

Junges Portal crawlen – Wikipedia

Ich habe bei einem jungen Portal von mir versucht die Domain bei einem passenden Artikel zu hinterlegen und noch ein paar kleine Änderungen am Artikel vorzunehmen. Meine Benutzerkonten bei Wikipedia sind allesamt sehr trusted, da einiges an Mitarbeit bei anderen Artikeln bereits geleistet wurde – was ich jedem empfehle, wenn er so etwas machen möchte, viell. dazu ein separater Artikel zu späteren Folge.

wiki_ungesichtete_aenderungenNach der Änderung eines Artikels wandern die Änderungen in den Bereich “Ungesichtete Änderungen” bei Wikipedia. Das heißt, bevor es tatsächlich “Live” geschalten wird, muss noch ein weiterer Editor die Änderungen freigeben.

Leider hat es bei dieser konkreten Domain & Artikel nicht geklappt, dass die Änderungen übernommen wurden, aber es brachte dennoch Vorteile, wie man im Bild unterhalb sehen kann:

pages_crawled Der liebe Googlebot machte einen Anstieg von mehreren hundert Prozenten, was natürlich nicht sonderlich schwer ist, wenn zuvor fast keine Seiten gecrawled wurden. Und Yahoo Slurp macht auch seine Wege, interessanterweise erkannte Yahoo den Link auf der ungesichteten Seite eher als Google. MSNbot schien es wenig zu rühren was dort geschah.

Meine Unterseiten wurden auch tatsächlich schneller im Index aufgenommen.

Achtung! Warnung! Caution!

  • Ich würde das wirklich nur bei einer Domain & Webseite machen, die bereits sehr gute Artikel und Inhalte aufweisen kann. Also keine Domains die nur 5 Unterseiten oder dgl. hat.
  • Es sollten bereits einige Backlinks bei dieser Domain vorhanden sein.
  • Desweiteren solltest du nicht mit einem Benutzerkonto eingeloggt sein, könnte sich schlecht auf deine History auswirken, wenn du es öfters mit verschiedenen Domains versuchst.
  • Mach es nur einmal und dann lasse es gut sein. Solltest du zu oft versuchen deine Domain immer und immer wieder auf Wikipedia zu posten, kann es leicht sein, dass diese auf einer Watchlist landet (auch passend, wenn man die Konkurrenz wegschießen möchte).
  • Mach es in einem Internet-Cafe, deinen Eltern zu Hause oder Freunden, wenn dir etwas an deiner Wiki-IP-Adresse zu Hause liegt. ;)

Letzte Woche Freitag Nachmittag habe ich eine Stunde im V-Max Pasching verbracht. Nach jahrelanger Abstinenz des Go Kart fahrens, bin ich endlich mal wieder hinterm Steuer gesessen und es war einfach geil. Und ich sags euch, es schmerzte danach höllisch.

Damit nicht nur ich leiden muss, heißt es am

9. Oktober – Marketing fährt ab…

Was wird geboten?

Roundtable

Zuerst gibt es für die 8 beteiligten einen Roundtable. No Tabus. Alle Fragen erwünscht. Fast jeder kommt aus einer anderen Sparte und ist spezialisiert darin, sei es Social Media, Affiliate Marketing, PPC oder Hardcore SEO, alles dabei.

Helfen wir uns untereinander an einem halben Tag und sprechen über Projekte die uns berühren und uns kümmern. Jeder hat seinen Slot in der überschaubaren Runde um über seine Projekte und dazugehörigen Probleme zu sprechen. Nützen wir die Zeit, seien wir produktiv. DIFN (Do it Fucking Now) heißt das Motto.

Für Catering & Verpflegung wird gesorgt!

Kart fahren

Im Anschluss geht es auf die Kartbahn in Pasching. Die zweistöckige Go Kart Bahn ist eine der modernsten in ganz Europe und erstreckt sich über zwei Stockwerke und ist 340 Meter lang. Kurzum: genial einfach.

Eine Runde mit dem 200ccm, 6.5 PS Kart dauert in etwa 28 – 40 Sekunden (letzteres ist eher schwach, ersteres werden wir glaub ich nicht zu Gesicht bekommen. :)).

Ausklang

Zum Ausklang werden wir uns noch in eine gemütliche Bar begeben für einen kleinen Umtrunk.

Wer kommt?

Einer aus Vorarlberg, der andere aus Wien, Deutschland ist auch dabei.

Viel wichtiger ist jedoch, welches Potential jeder mitnimmt und mit nach Hause nehmen kann.

Es soll an diesem Tag darum gehen in kleiner, feiner Runde sich auszutauschen an einem Roundtable aktiv teilnehmen und über seine Projekte & Co. plaudern.

Danach kommt der Spaß von allein.

Was kostet der Spaß?

Pro Marketing-Rennfahrer belaufen sich die Kosten auf € 69,–. Inkludiert sind alle Kosten auf der Rennstrecke, als auch die Kosten für das Catering.

Wie / Was / Wo / Wann?

Samstag, 9. Oktober.

  • 11.30 Uhr: Treffen und feucht-fröhliches quatschen
  • 15.45 Uhr: Einführung Kart fahren,… ;) muss wohl sein.
  • 16.00 Uhr: Qualifying 10 Minuten
  • ~16.15 Uhr: Start des Rennens. Fahrer werden, basierend auf den Ergebnissen des Qualifyings aufgestellt.
  • ~17.00 Uhr: Aufmarsch zur Bar (to be announced).

Limitierte Anzahl

Ich möchte die Spezialitäten jedes Einzelnen so gut wie möglich mit in die Runde einbringen. 8 Personen in Summe. 4 5 6 Teilnehmer sind schon fix.

ACHTUNG: Du meldest dich verpflichtend an! Solltest du dich nicht 4 Tage davor abmelden, wird die Hälfte der Gebühr in Rechnung gestellt und einer wohltätigen Organisation gespendet!

Anmeldung unter hp@vermarktbar.at

Mit dem schönen Titel “Wer oder was ist der Conversion Killer?” hat Gabriel Beck ein nettes PDF zur Verfügung gestellt.

Conversions-Raten sind ja im Bereich Online-Marketing das um und auf, wenn es nicht gerade um das Thema Branding geht.

Das 34-seitige PDF liefert einfach verdauliche Informationen, die man bereits größtenteils kennt, aber schön kompakt beinander stehen. Wie man Conversion Rate Engpässe misst, erkennt und gglfs. dagegen steuern kann.

Die zehn Minuten an diesen Freitag solltest du dir nehmen um die Informationen dieses PDFs nochmal vor den Augen zu halten.

Hier gibt es das PDF.

12